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Netzwerk-Steuerung mit Light-Manager Air und weitere News PDF Drucken E-Mail

airStudio 6.8 steht ab sofort im Download-Bereich zur Verfügung. Die neue Version bringt interessante Features für den Light-Manager Air. Einen ersten Überblick gibt die folgende Auflistung.

 

  • Unterstützung für Rauchmelder

Mit Version 6.8 wird es möglich, Funk-Rauchmelder vom Typ FA21RF am Light-Manager anzumelden. So kann man sich im Alarmfall per Email oder SMS informieren lassen. Zusätzlich könnte man die Beleuchtung einschalten, Jalousien hochfahren und vieles mehr. Der FA21RF ist einer der am weitesten verbreiteten Typen und ab sofort auch in unserem Online-Shop erhältlich. Die Unterstützung für zusätzliche Modelle wird folgen.

 

Eingebunden werden Rauchmelder auf der Registerkarte Funkbus Sender. Ein Druck auf den Test-Knopf am Melder reicht aus und schon erscheint der zugehörige Code in der Tabelle. Da jeder Melder einen individuellen Code besitzt, erfährt man im Ernstfall genau, in welchem Raum der Alarm aufgetreten ist.

 

 

  • INSTA Sender als Auslöser für Szenarien

Die INSTA Gruppe umfasst u.a. die Hersteller GIRA, Berker und Jung. Deren Funkbus Aktoren auf 433 MHz werden bereits seit einiger Zeit vom Light-Manager unterstützt. Neu hinzugekommen ist der Support für Funkbus Sender, also z.B. Wandschalter und Sensoren wie Bewegungsmelder o.ä. Diese können nun ebenfalls am Light-Manager angemeldet und als Auslöser für Szenarien benutzt werden. Dabei können z.B. mit INSTA Sensoren durchaus InterTechno oder FS20 Aktoren angesteuert werden. Man ist also völlig flexibel in der Zusammenstellung des Systems. 

 

  • Steuerung von Geräten per HTTP Request

Die Funktion, HTTP Requests senden zu können, wurde von vielen Usern bereits sehnlich erwartet. Der Grund ist offensichtlich, denn damit lassen sich viele Geräte über das Netzwerk steuern. Dazu gehört z.B. Philips HUE, MiLight, FHEM, HomeMatic CCU, AV-Receiver, IP-Kameras und mehr. Die Geräte müssen nicht mal am selben Ort stehen, an dem der Light-Manager platziert ist, sondern können über das Netzwerk bzw. das Internet angesteuert werden. Der Light-Manager selbst ist ebenfalls per HTTP Request steuerbar und auf diese Weise können mehrere Geräte miteinander vernetzt werden. Es sind Requests an beliebige Ports möglich, auch Basic Authentication wird unterstützt.



Die Funktion dürfte in ihrer jetzigen Form eher für die Freaks unter den Anwendern geeignet sein, denn die Befehle müssen derzeit noch manuell erstellt werden. Ziel ist es jedoch, komplette Befehlssätze für Geräte-Familien zu integrieren. Manche Systeme bieten eine große Vielfalt, die durchaus Hunderte von Befehlen umfasst. Daher wird die Integration eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen. Bis dahin kann ein Blick in die jeweilige Dokumentation hilfreich sein, denn in vielen Fällen lassen sich Requests sehr einfach erstellen.

 

  • Verbesserte Infrarot-Lernfunktion

Ab sofort werden Infrarot-Signale mit doppelter Genauigkeit gelernt. Dies ermöglicht es, auch die Signale von Infrarot-Fernbedienungen einzulernen, welche mit sehr kurzen schnellen Impulsen arbeiten. Bisher konnte es in seltenen Fällen vorkommen, dass sich entsprechede Geräte nicht immer auf Anhieb schalten ließen. Durch Verdoppelung der Abtastrate beim Einlernen, konnte dieses Problem beseitigt werden, so dass die Steuerung von Komponenten per Infrarot nun noch zuverlässiger funktioniert.

 

  • Indivudelle für Wetter-Daten URL

Im Regelfall bezieht der Light-Manager Wetterdaten von Wetterstationen, die unter OpenWeatherMap.org zusammengeschlossen sind. Anhand der Geokoordinaten, welche in der Astro-Funktion hinterlegt wurden, wählt der Light-Manager die am nächsten gelegene Station aus. So erhält man zum eigenen Standort passende Daten. Es gibt aber auch User, die eine eigene Wetterstation betreiben. Um die Daten dieser Station zu nutzen, kann die entsprechende URL in airStudio unter Optionen -> Light-Manager Setup -> Weitere Einstellungen konfiguriert werden. Wichtig dabei ist, dass die eigenen Station das selbe Datenformat wie openweathermap.org verwendet. Der Support für Stationen mit proprietärem Format (z.B. NetAtmo) wird demnächst ebenfalls integriert.

 

  • Automatisches Reload des Web-Interfaces 

Ab sofort erkennt das Web-Interface und auch die WebApp automatisch, sobald sich die Konfiguration geändert hat. Es ist also nicht mehr nötig, das Interface durch manuelles Neuladen aufzufrischen. Stattdessen erfolgt der Reload automatisch. Lediglich nach der Installation der aktuellen Version ist ein letzter manueller Refresh erforderlich.

 

  • Zustand der Marker wird dauerhaft gespeichert

Bisher ging der Zustand der Marker bei einem Stromausfall verloren. In den meisten Fällen ist dies meist weiter tragisch. Wenn der Light-Manager aber z.B. auch als Alarmanlage fungiert und die Scharfschaltung per Marker realisiert ist, dann wäre es ärgerlich, wenn die Funktion aufgrund Stromausfalls außer Betrieb gesetzt würde. Ähnlich verhält es sich, wenn ein Abwesenheits- oder Urlaubsprogramm eingestellt ist. Um dies zu vermeiden, wird der Zustand der Marker nun dauerhaft abgespeichert und geht bei einem Stromausall nicht mehr verloren. Der Light-Manager setzt den Betrieb exakt an der Stelle fort, an der er vor der Unterbrechung gewesen ist.

 

Wir wünschen viel Spaß beim Einsatz der neuen Version! :-)


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