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Light-Manager Air PDF Drucken E-Mail
  • Sie möchten Ihre Beleuchtung per Smartphone und Tablet bedienen?
  • Sie möchten Jalousien zeitgesteuert rauf- und runterfahren?
  • Sie möchten per Email oder SMS informiert werden, sobald ein Fenster geöffnet wird?
  • Sie möchten jederzeit Ihr Haus und Ihr Grundstück im Blick haben?
  • Sie möchten den Temperaturverlauf überwachen können, innen und außen?
  • Sie möchten sofort alarmiert werden, wenn ein Rauchmelder anschlägt?
  • Sie möchten auch mit einer Logitech Harmony alles steuern?
  • Sie möchten in die Hausautomation einsteigen, mit wenig Aufwand und Kosten?
Light-Manager Air


Dies sind nur einige Gründe, warum der Light-Manager Air möglicherweise das richtige Produkt für Sie ist. Der Light-Manager kann viel mehr, als der Name zunächst vermuten lässt. Es handelt sich dabei um eine universelle Steuerzentrale für die Hausautomation. Er basiert auf Erfahrungen, die wir seit Release des ersten Light-Managers vor mittlerweile 10 Jahren sammeln durften, und bietet eine umfangreiche Funktionsvielfalt. Zu diesem Zweck wurde eine beachtliche Anzahl von Komponenten auf kleinem Raum untergebracht, eine komplexe Software kümmert sich um ein nahtloses Zusammenspiel. Dies ermöglicht das breite Einsatzspektrum des Light-Manager Air. Im Folgenden haben wir die wichtigsten Komponenten einmal aufgeführt, um einen schnellen Überblick zu geben.


  • WLAN Modul mit WPS nach dem 802.11g Standard
  • Webserver mit 2 MB frei belegbarem Flashspeicher
  • Highpower Transceiver für 433 MHz
  • Highpower Transceiver für 868 MHz
  • Highpower Infrarot Transceiver
  • Externe Antennen für maximale Leistung
  • Präzisions-Thermometer mit Aufzeichnung
  • Fullcolor LED als Statusanzeige

 

Mit dieser Ausstattung ist der Light-Manager für die meisten Anforderungen der Haus-Automatisation bestens gerüstet und in dieser Kombination wird man kaum etwas Vergleichbares finden. Bereits der integrierte Webserver dürfte ein Alleinstellungsmerkmal sein. Im Gegensatz zu anderen Produkten ist man mit dem Light-Manager nicht auf einen Server beim Hersteller angewiesen, der im entscheidenden Moment vielleicht nicht erreichbar ist oder im Folgejahr womöglich kostenpflichtig wird. Auch benötigt man nicht zwingend eine App, die es für das eigene Smartphone-System u.U. gar nicht gibt oder nur selten angepasst wird. Der Light-Manager bringt seine eigene Bedienoberfläche mit, und diese kann sogar vom User angepasst und bei Bedarf komplett individuell gestaltet werden.

 

 
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Eine weitere Besonderheit stellen die externen Antennen dar. Der Trend der letzten Jahre ging immer mehr zu integrierten Antennen, die in vielen Fällen lediglich aus einer Leiterbahn auf der Platine bestehen. Das ist natürlich günstig in der Produktion, hat jedoch den Nachteil, dass Sende- und Empfangseigenschaften darunter spürbar leiden. Beim Light-Manager Air wollten wir keine Kompromisse eingehen und haben solide externe Antennen mit vergoldeten Anschlüssen verarbeitet. Diese sind an Highpower Transceiver, also Sende- und Empfangsmodule, gekoppelt. Insgesamt ergibt diese Kombination souveräne Funkeigenschaften, die auch entfernte oder ungünstig platzierte Aktoren sicher erreichen können.

Der Light-Manager Air kann u.a. per Smartphone, Tablet und PC gesteuert werden, von überall. Wer im Wohnzimmer über eine Universal-Fernbedienung, z.B. eine Logitech Harmony, verfügt, der wird es zu schätzen wissen, dass der Light-Manager auch per Infrarot angesprochen werden kann. Eine Infrarot-Fernbedienung stellt eine willkommene Ergänzung zum Smartphone dar, vor allem dann, wenn Steuerbefehle des Light-Managers in Aktionen integriert werden.

So kann das Wohnzimmerlicht automatisch auf Kino-Atmosphäre gedimmt werden, sobald man die Aktion "Fernsehen schauen" auf der Fernbedienung auswählt. Damit der Bedienkomfort perfekt wird, besteht das gesamte Gehäuse des Light-Manager Air aus Infrarot-durchlässigem Material, so dass der Empfang aus jeder Richtung sichergestellt ist. Ein Highlight, das kaum ein Gerät bietet. Um das Thema Infrarot abzuschließen sei noch erwähnt, dass der Light-Manager Infrarot-Signale nicht nur empfangen, sondern auch senden kann. Mehr dazu weiter unten.

 

 

  • Zeitsteuerung mit Astrofunktion

Neben der manuellen Steuerung ist die Zeit- und Temperatur-basierte Steuerung sicherlich eines der wichtigsten Features des Light-Manager Air. Zu diesem Zweck besitzt das Gerät eine integrierte Echtzeituhr, welche sich regelmäßig mit einem Internet-Zeitserver synchronisiert. So ist sichergestellt, dass die Uhr stets sekundengenau geht und Sommer/Winterzeit-Umstellungen automatisch geschehen. Mit der Zeit-basierten Steuerung ist es z.B. möglich, die Außenbeleuchtung um 20:00 ein- und um 07:00 wieder auszuschalten. Oder man nutzt den Light-Manager als Wecker und legt eine Lichtszene an, welche die Schlafzimmerlampe um 06:30 aktiviert. Lassen Sie die Jalousien abends herunter- und morgens wieder herauffahren. Die Zeitsteuerung ist Dank optionaler Zufallsfunktion auch bestens zur Anwesenheitssimulation während des Urlaubs geeignet.  

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Ein weiteres Highlight stellt die integrierte Astrofunktion dar. Mit dieser lassen sich Lichtszenen in Abhängigkeit vom Sonnenauf- und Untergang steuern. Da deren Zeitpunkte vom Standort abhängen, kann dieser komfortabel per Google-Maps eingestellt werden. Darauf basierend berechnet die Software die genauen Zeiten für die bürgerliche Dämmerung, also für den Zeitpunkt, ab dem man es abends als dunkel und morgens als hell empfindet. Die optimale Grundlage zur Beleuchtungssteuerung. Zusätzlich gestattet es die Software, jede Lichtszene minutengenau zu justieren. Dank der Astrofunktion ist es nicht mehr notwendig, Zeitschaltungen mehrmals im Jahr anzupassen. Die Beleuchtung wird nur noch dann aktiviert, wenn es wirklich nötig ist, was optimalen Komfort bietet und gleichzeitig Strom spart. Kreieren Sie doch einfach Ihren eigenen virtuellen Sonnenaufgang, indem Sie die Helligkeit der Beleuchtung langsam nach oben fahren lassen, sobald es draußen dunkel wird.

 

 

  • Passende Aktoren und Sensoren für alle Anwendungsfälle

Mit seinen Transceivern auf 433 und 868 MHz ist der Light-Manager in der Lage, eine weitreichende Palette an Empfängern, sog. Aktoren, anzusprechen. Da das Gerät Hersteller-übergreifend konzipiert wurde, ist man nicht auf die Aktoren einer bestimmten Marke beschränkt. Stattdessen kann man aus einer Palette unterschiedlicher Anbieter wählen und eine optimale Kombination für das eigene Anwendungsprofil erstellen. Dabei liegt das Augenmerk auf der Unterstützung etablierter Produktlinien mit großer Vielfalt wie InterTechno, TRUST, FS20, Gira, Berker, Romotec und anderen. Weitere Funkbus-Familien sind in Vorbereitung.

Selbstverständlich ist das Einbinden von Sensoren möglich. Dies beinhaltet beispielsweise Bewegungsmelder, Magnetsensoren oder Rauchmelder. Aber auch die Signale von Funkbus-Wandschaltern können zum Auslösen von Szenen verarbeitet werden. Mittels der Netzwerk-Steuerung eröffnet sich weiteres großes Feld an Möglichkeiten. So lassen sich Beleuchtungssysteme wie Philips HUE ansteuern oder WLAN basierte RGB Controller. Die Vielfalt ist beachtlich und regelmäßig kommen neue Features hinzu. Der Light-Manager ist also kein abgeschlossenes Projekt, sondern wird stetig weiterentwickelt. Dies ist möglich, da Firmware-Updates drahtlos eingespielt werden können.

 

 

  • Steuerung von HiFi-Geräten und SONOS Playern

Neben der Kommunikation per Funk beherrscht der Light-Manager Air ebenso die Kommunikation per Infrarot. Dazu ist er in der Lage, Signale von IR-Fernbedienungen einzulernen und abzuspeichern. Diese Signale können dann in beliebigen Szenarien integriert werden. So wäre es möglich, ein Szenario anzulegen, dass die Beamer-Leinwand herunterfährt, die Wohnzimmerbeleuchtung dimmt und schließlich den Fernseher per IR-Signal einschaltet. Zum Aussenden von Infrarot-Signalen besitzt der Light-Manager vier Hochleistungs-Dioden, die nach vorne sowie zu beiden Seiten des Gerätes ausstrahlen. Dank der kabellosen WLAN Verbindung kann der Light-Manager ideal platziert werden, um alle Geräte zu erreichen. Neben Hi-Fi Geräten lassen sich auf diese Weise auch andere Gerätetypen steuern wie z.B. RGB-Controller oder Klimanlagen.

Sogar SONOS Netzwerkplayer können mit dem Light-Manager Air bedient werden. Dazu sendet er UPNP-Befehle über das Netzwerk an die jeweiligen Player. Dies bietet zwei  Vorteile: SONOS Befehle können in Szenarien integriert werden. So kann man beispielsweise neben der Beleuchtung auch alle SONOS Player im Haushalt abschalten, wenn man ins Bett geht. Oder man lässt sich morgens wecken, indem die Schalfzimmer-Beleuchtung zusammen mit dem SONOS aktiviert wird. Der zweite Vorteil: SONOS Player lassen sich mittels Light-Manager auch per IR-Fernbedienung wie der Logitech Harmony bedienen. 

 




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